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Algenrefugium

Ein biologischer Filter

Ein Algenrefugium ist ein biologischer Filter. Anfallende Schadstoffe werden durch das Wachstum von Algen aus dem Kreislauf entfernt. Durch das regelmässige Abernten könne diese dann dem Beckenkreislauf entfernt und sind somit unschädlich.
Die Algen werden nun neben Sauerstoff durch die Photosynthese, Vitamine, Aminosäuren und Kolloide produzieren. Für das Wachstum nehmen die Algen teilweise die im Wasser befindlichen Stickstoffverbindungen und Phosphate auf. Dies sollte dann einen nicht unerheblichen Beitrag zur Entgiftung des Wassers beitragen. Der aufgenommene Stickstoff kommt zum grössten Teil vom Ammoniak (NH3) und Nitraten (NO3). Dadurch wächst die Alge auch teilweise recht stark.

Refugium
Caulerpa prolifera (grosse Blätter) und Chaetomorpha linum im Technikbecken

In meinem Algenrefugium habe ich nun zwei Algenarten im Einsatz. Ich hatte von Fischer-Joe aus dem Forum Meerwasserfische eine Kriechsprossenalge (Caulerpa prolifera) und eine Drahtalge (Chaetomorpha linum) zur Verfügung gestellt bekommen. Diese beiden Algen habe ich nun in den ersten Bereich (Einlauf) des Technikbeckens eingebracht. Zusätzlich sind einige der lebenden Steine vom Hauptbecken nach unten gewandert. Die Kombination aus beidem soll nun fleissig die Wasserfilterung unterstützen.

Erstbefüllung

Der Tag X!

Heute ist es endlich soweit! Ich habe soweit alles beisammen und der Dichtheitstest verlief ja befriedigend. Also somit kann nun auch das richtige Wasser, Salz und der Bodengrund hinein.
Ich habe mir beim Abholen der Riffkeramik nochmals Tipps zur Befüllung geholt. Dabei kam nun folgende Vorgehensweise zur Anwendung:

  1. Riffkeramik kommt direkt auf das Bodenglas.
  2. Die grosse Riffsäule auf eine Lichtrasterplatte stellen.
  3. Den Sand einfüllen (Der Sand wurde lange mit Wasser gewaschen).
  4. Das Osmosewasser einfüllen und das Wasser auf 25°C erwärmen.
  5. Bei ca 50% Befüllung ca 20-25 kg Meersalzmischung zusetzen.
    Temperatur beachten!
  6. Weiter mit Osmosewasser füllen.
  7. Zum Ende die Dichte auf 1.0235 g/cm³ mit Salzzugabe erhöhen.

Ich habe mich für das Tropic Marin Meersalz entschieden. Da es auch von Triton empfohlen wird. Als Bodengrund verwende ich 45 kg Sand mit eine Körnung von 1-3 mm. Zusätzlich kommen noch weiter 36 kg Nature’s Ocean Live-Sand zum Einsatz. Wenn genug Wasser im Becken ist das der Heizstab vollkommen eintauchen kann (waagrecht) beginne ich auch mit dem Erwärmen des Wassers um das Salz baldmöglichst auch zuführen zu können. Bei ca. 50% Befüllung des Hauptbeckens kommen dann langsam und in kleinen Portionen ca. 25 kg  Salz hinzu.

Ich habe mir vor dem Befüllen auch noch überlegt wie ich am besten das tatsächlich im Becken gelandete Volumen an Wasser ermitteln kann. Dazu habe ich jeweils 2 mal 10 L Osmosewasser hergestellt und die dafür benötigte Zeit notiert. Meine Osmoseanlage benötigte mit den aktuellen Parametern (Wasserdruck und der Temperatur des Wassers) im Mittel (2 mal  wurde gemessen)  21.5 Minuten für 10 Liter Osmosewasser.  Das ergibt eine Förderleistung von 27,9 Liter/h oder 670 Liter. (Nur zur Info: Angepriesen wird diese Anlage mit 1500 Liter / Tag ).

Für die Gesamte Füllung benötigte ich 27 Stunden (=750 Liter Wasser dazu kommen noch die ca. 25 Liter Salz) mit der Messunsicherheit nehme ich dann ein Gesamtvolumen von ca. 800 Liter an.

Theoretisch müssten 1000 L in das Haupt- und Technikbecken passen. Bei 800 Liter Flüssigkeit habe ich somit ca. 200 Liter an Sand, Gestein und Technik im Becken.

Nun darf es sich mal im Kreis bewegen – Es wird also kontinuierlich gepumpt.

Einrichtung!

Ich komme zwar aus dem selben Lande wie Arnold Schwarzenegger aber das allein hilft mir auch nicht wenn ich die unhandlichen und nicht gerade leichten Riffkeramik-Elemente auf einer Höhe von 150 cm über den Beckenrand wuchten soll. Es wäre schön wenn dabei auch das Glas heil bleibt.

Da ich mich nicht auf den Herrn Blaise Pascal 🙂 verlassen kann hat  sich Seba  bereit erklärt mir beim Reinheben der Steine zu helfen.

Das Ergebnis des Balance-Kraft-Akts:

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Ach ja – das Bier ist nicht für die Fische 🙂

Bin ich ganz dicht?

Heute geht es los! Das Becken hatte nun genügend Zeit sich zu auf seiner neuen Position in meinem Wohnzimmer zu stabilisieren. Das Silikon der Glasverklebung sollte nun auch genügend ausgehärtet sein und die von Seba und mir verklebten PVC Rohr sollten nun auch vollkommen getrocknet und einsatzbereit sein.

Also los geht es!! Das erste was ich trotz Jetlag in Angriff nehmen möchte ist der Dichtheitstest. Zu diesem Zweck werde ich das Becken und das Technikbecken nach und nach mit Leitungswasser befüllen und dann die Pumpen einschalten. Ich hatte mir schon vor meiner USA-Reise einen 20-Meter Gartenschlauch mit Aufrollfunktion besorgt. Der Schlauch wird mit einem Adapter an den Wasserhahn im Badezimmer angeschlossen, ausgerollt und dann in das Becken gehängt. Um eine Dusche meines Wohnzimmers zu vermeiden, habe ich das Schlauchende dann am mit einem Kabelbinder am Beckenrand fixiert.

Dichtheit Füllen

Das gesamte Becken war innerhalb von ca. 2.5 Stunden gefüllt. Dann nach ging es durch den Überlaufschacht in das Technikbecken und auch dieses wurde in 30 min. geflutet bis die ersten beiden Kammern voll waren. Danach kam der spannende Moment und das Wasser erreichte die dritte und letzte Kammer. und ich war bereit die Rückförderpumpe anzuwerfen. Juhu – sie läuft an und der Kreislauf ist geschlossen.

Dichtheit Fast voll

Rheinfälle im Wohnzimmer?

Welch ein Krach! Nun plätschert es in meinem Wohnzimmer wie in der Nähe eines Baches im Hochgebirge mit einem kleinem Wasserfall. Noch die Pumpen des Abschäumers und des Durchlauffilters anwerfen und schon kann ich mich auf zur Einstellung des Kugelhahns machen. An diesem Hahn wird das rückfliessende Wasser gestaut und somit der Überlaufschacht bis nach oben hin gefüllt. Dadurch kann ich schon mal das Geplätschere dort eindämmen. Nun aber gurgelt es gewaltig. Die Idee mit dem Notüberlauf muss ich mir noch genauer ansehen! Ich erinnerte mich an die Beschreibungen von einem Durso. Kurzerhand habe ich also noch ein Stück PVC-Rohr und 2 Stück 90 Grad PVC Winkel zusammen gesteckt.  Das entstandene U setzte ich auf den Notüberlauf – Ruhe!! cool!

In der Ruhe liegt die Kraft oder so irgendwie

OK – fast Ruhe nun plätschert es noch im Technikbecken. Meine Rückförderpumpe kann nach Herstellerangeben bis zu 12000 Liter / Stunde fördern. Nach Abzug der Höhendifferenz komme ich, nach einem Diagramm, aber immer noch auf ca. 8000 Liter. Ganz schön viel. Da muss ich mich noch schlau machen wie ich das plätschern in den Griff bekomme.

Der ultimative Test

Jetzt simuliere ich einen Stromausfall. In so einem Falle würden alle Pumpen schlagartig stehen bleiben. Nach Adam Riese, nein es war Isaac Newton (Schwerkraft) und und der wohl weniger bekannte Blaise Pascal (Hydrostatischer Druck), wird nun das Wasser im Überlaufschacht und das Wasser in der Druckleitung (Rückförderpumpe) nach unten ins Technikbecken laufen. Dazu kommt noch das Wasser im Becken das sich über dem Niveau der Einlassdüsen befindet. Ich hab es mal so ungefähr mit 65 Liter berechnet.

Um eine Überschwemmung, und eine damit einhergehende Zerstörung der Parketts zu vermeiden sollte die von oben kommende Menge Wasser unten ins Becken passen. Wenn nicht habe ich den Finger am Schalter der Rückförderpumpe.

Also mal Absstellen. Newton und Pascal haben wieder mal recht. Das Wasser kommt – es kommt recht schnell! Aber es passt gerade mal so in das Technikbecken. Da darf nicht viel mehr kommen sonst gibt es Chaos. Langsam beruhigt sich Alles. und zu meiner Überraschung läuft ein kleiner Teil doch über. Aber nicht auf den Boden sondern in den Bereich in dem einmal der Vorrat an Osmosewasser sein soll. Also da gibt es auch noch Optimierungsbedarf. Im Moment ist es aber gut somit habe ich eine weitere Absicherung.

Mit eine bisschen Probieren kam ich auch näher ans gewünschte Ziel jedoch ist es echt sehr sehr knapp. Weniger wasser geht auch nicht da sonst meine Rückförderpumpe im Trockenen steht. Das gäbe zwar schöne Luftbläschen ist aber erstens laut und zweitens nicht im Sinne des Erfinders. Als Lösungsmöglichkeit habe ich mir vorerst einmal überlegt das Wasservolumen im Ablaufschacht durch den Einsatz von Biobällen zu reduzieren. Eine definitive Entscheidung muss ich aber erst treffen!

Das System scheint nun jedoch soweit stabil zu sein und ich liess es mal über die Nacht hinweg laufen. Ist schon eigenartig so ins Bett zu gehen, wenn man weiss dass im Wohnzimmer 8 mal in der Stunde 1000 Liter Wasser im Kreislauf gepumpt werden. Gute Nacht

LED Beleuchtung

In der Planungsphase hatte ich ei der Beleuchtungsauswahl hatte ich zuerst für 2 Stück  Orphek Antlantik V2.1 im Auge. Doch bei weiterer Planung und Budgetüberwachung kam recht schnell auf, dass diese Wahl der Beleuchtung, wenn auch sicher toll, mein Budget sprengen würde.

Maxpect R420R in der Version 160W und 120W. Bildnachweis: http://www.aquarioom.com/de/r42or
Maxpect R420R in der Version 160W und 120W.
Bildnachweis: http://www.aquarioom.com/de/r42or

Durch weitere Recherche und Kontakte bin ich dann auf die Maxspect R420r gestossen. Diese hat zwar keine WLAN- oder Bluetooth-Steuerung, aber nach reiflicher und ernsthafter Überlegung sah ich selber ein, dass man eine Funkfernsteuerung für eine Aquariumbeleuchtung nicht als ein unbedingtes Must-Have einstufen muss. Ich hatte riesiges Glück und fand über ein Verkaufsportal 2 gebrauchte, aber fast neuwertige LED’s mit jeweils 160 W und 16000 K. In einem Meerwasserforum wurde ich aber “sanft” darauf hingewiesen, dass bei meiner Beckengrösse die Leistung wohl nicht ausreichen wird. Da ich den erfahrenen Leuten doch Glauben schenken will habe ich die Kritik ernst genommen und  für den Start eine weitere LED der selben Serie jedoch mit 120 W und 16000 K über selbiges Verkaufsportal erstanden. Ich nehme mal an, dass dies für den Start ausreichen wird. Sollte es wider erwarten noch immer zu wenig sein kann ich noch eine vierte LED mit 120 W dazu kaufen. Der Gesamtpreis der 4 LED’s würde immer noch deutlich unter dem Preis von 2 ursprünglich geplanten LED’s zu liegen kommen. Alle LED’s werden über die schmale Seite des Aquariums (70 cm) gleichmässig verteilt auf den Aquariumbefstigungen (Bügel mit denen man die Lampe auf den Rand stellt) montiert. Es gibt zu diesen LED’s noch optionale Optik-Pads (Linsen), die den originalen Leuchtwinkel von 90° auf 120° erhöhen und somit eine bessere Ausleuchtung des Beckens erlauben. Ich habe mir insgesamt 6 solcher Optik-Pads bestellt und werde beim Start des Beckens dann die beste Verteilung der Linsen ermitteln.

Von der Steuerung bzw. Einstellung der LED’s bin ich nach anfänglicher Skepsis,  recht überzeugt. Wenn man das Prinzip verstanden hat geht der Rest ganz einfach.

Man kann 2 Kanäle der LED, ein weisser und ein blauer Kanal, getrennt voneinander über eine Einknopfbedienung einstellen. Dazu stehen 6 Schaltpunkte zur Verfügung. Dazwischen rechnet die Steuerung automatisch eine Rampe. So ist es möglich einen Tageszyklus (Sonnenaufgang – Mittag – Sonnenuntergang) zu simulieren. Bei Bedarf kann man auch den blauen Kanal über die Nachtphase auf 1% dimmen und so ein Mondlicht simulieren. Das soll bei manchen Fischen recht hilfreich sein, da diese bei vollkommener Dunkelheit und die dadurch hervorgerufene Orientierungslosigkeit oder einfach aus Schreck aus dem Becken. Mit einem Mondlicht ist eine minimale Beleuchtung gegeben und die Fische finden sicher besser zurecht.

Es gibt sicherlich auch bessere LED’s mit weiteren Features, besseren Leuchtparametern und Energieeffizienz. Jedoch kosten alle dies LED’s ein kleines Vermögen in der Anschaffung. Gebrauchte LED’s zu finden ist auch eher ein Glücksspiel! Wenn meine Sparbüchse wieder gefüttert ist kann ich mir diese Anschaffung wieder überlegen.

Super Mario oder Verrohrung

Heute habe ich mit Seba abgemacht, dass wir gemeinsam die Verrohrung in Angriff nehmen werden. Vorab konnte ich mir schon in der Firma Spezialwerkzeug ausleihen. Das Werkzeug ist ein Rohrschneider und mit wenig Kraftaufwand Rohre gerade (rechtwinkelig) abzuschneiden.

Das Rohrmaterial und die Fittings habe ich soweit beisammen somit können wir uns ins Chaos stürzen.

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Der Plan

Technikbecken schematisch
Im Prinzip gibt es ein Steigrohr von der Rückförderpumpe in das Becken. Der Auslauf wird mit einem, durch ein Y-Stück geteiltes Kugelgelenkrohr enden. Beim Ablauf gibt es ein Ablaufrohr, dass in der ersten Kammer (Algenrefugium) des Technikbeckens enden wird. Das Rohr hat jedoch noch einen Abzweiger mit einer Kupplug für das Gardena Schlauchsystem um für künftige Wasserwechsel vorbereitet zu sein. Dazu kommt noch ein Kugelhahn mit dem ich dann die Rückflussmenge regulieren kann (gegen Gurgel/Plätscher Geräusche).
Der Notablauf wird anders als im Schema gezeichnet direkt in die dritte Kammer des Technikbeckens geführt. Somit erspare ich mir den Einbau weiterer Winkel und Bögen.
Alle Rohre werden durch eine sogenannte Tankverschraubung durch den Glasboden des Hauptbeckens geführt. Diese Tankverschraubung ist mit einem Quetschverbinder ausgestattet der die Dichtheit garantieren soll.

Hier noch ein paar Bilder von der Super-Mario-Aktion

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Nachfüllautomatik

Eine praktikable Lösung ist es einen Behälter mit Osmosewasser vorrätig zu haben und dieses dann je nach Verdunstung automatisch dem Aquarium wieder zuzuführen. Dazu gibt es einige Geräte am Markt.

Ich habe mich für das kürzlich auf den Markt gekommene Aqua Medic-Refill System entschieden.Refill-System_14029231590_300x300Es bietet mir folgende Möglichkeiten:

  • Permanente Überwachung des Wasserstandes im Aquarium durch Infrarotsensor mit Verzögerungsschaltung.
  •  Automatische Wassernachfüllung des verdunsteten Aquarienwassers.
  • Justierbarer minimaler und maximaler Wasserstand im Aquarium bzw. Filterbecken.
  • Trockenlaufschutz der Nachfüllpumpe – optischer und akustischer Alarm.
  • Warnung bei niedrigem Wasserstand des Nachfüllbehälters.
  • Sicherheitsabschaltung bei defektem Füllstandsensor.

Hier noch ein tolles Video von den Jungs von meerwasserlive.de

Rückförderpumpe

Nach Angaben von Triton soll das Wasser ca. 10 mal in der Stunde umgewälzt werden. Wenn ich das Netto Beckenvolumen (880 L) und das Volumen im Technikbecken (ca. 120 L) addiere komme ich auf  1000 L Wasser. Dies ergibt eine Förderleistung von 10000 L/h. Da ja der Bodengrund (Sand), der Riffaufbau und der Abschäumer auch noch auch noch Volumen verdrängen werden bin ich mit dieser Rechnung auf der sicheren Seite. Man sollte auch den Leistungsverlust für die Pumpehöhe nicht ausser Acht lassen.

So hat meine Suche nach einer brauchbaren Pumpe und verfügbares Budget  auf die Jebao DC-12000 Rückförderpumpe gebracht. Diese Pumpe liefert bei einer Höhe von etwas über einem Meter immer noch 9500 L/h. Dazu gibt es einen Controller mit dem man die Pumpe regeln kann. Mit einer Leistungsaufnahme von 85 W sollte Alles noch im Rahmen bleiben!

Die Pumpe ist über ein Stück Silikonschlauch an das 32 mm Rohr zurück in das Hauptbecken angeschlossen. Am Einlauf ins Becken geht dieses Rohr dann in ein Y Stück als Kopplung an ein Kugelgelenkrohr über und endet mit 2 Trichterdüsen.

Hier ein Video vom Hersteller:

 

Strömungspumpen

Zur Strömungserzeugung und Wellensimulation habe ich 2 Jebao RW-15 Pumpen im Einsatz. Die beiden Pumpen werden per Funk miteinander verbunden und können mit verschiedenen Strömungsmustern betrieben werden. Wenn Abends das Licht ausgeht erkennen die Pumpen durch einen Lichtsensor dies und fahren die Pumpleistung hinunter. Eine genaue Positionierung der Pumpen muss ich erst im Betrieb vornehmen.

Hier ein Video zur Strömungspumpe

Hier ein Video zum Controller (Funk)