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Tauchen in Thailand

Ein paar Bilder von meinen Tauchgängen in Thailand

Tauchgang bei Koh Racha bei Phuket (Thailand):

 

oder grösser via Google Drive

Tauchgang bei Koh Phi Phi Phuket (Thailand):

 

 

oder grösser via Google Drive

 

 

 

Unfall!

Überdosis Trockenfutter…

Am Sonntag Abend wollte ich meinen Pfleglingen eine kleine Ration Trockenfutter zukommen lassen. Leider ist mir bei dem Versuch die Futterdose aus den Fingern entglitten und ist im Becken gelandet. Ich bin noch recht froh darüber, dass ich geistesgegenwärtig den grössten Teil noch von der Oberfläche wieder zurück in die Dose verfrachten konnte. Nichts desto trotz war das Becken nun ein Schwimmbecken für unzählige kleine rote Futterpellets. Das ist zwar für die Fische und Anemonen ein Festessen aber für die Biologie im Becken die reinste Katastrophe!

Man konnte zusehen wie sich innerhalb kürzester Zeit die Bakterien explosionsartig vermehrten und das wirklich klare Wasser im Becken in eine milchige, trübe Suppe verwandelten. Mir fiel das Herz in die Hose und geriet leicht in Panik. Mit meinen restlichen Hirnzellen fiel mir ein dass ich ja einen Schnellfilter vorsorglich erworben habe. Diesen habe ich dann so schnell es ging (OK man muss mal lesen wie das Ding zusammengebaut wird und das in die Tat umsetzen) ins das Becken gehängt und damit versucht die Trübung irgendwie in Griff zu bekommen.

Mir war richtig übel beim Gedanken daran nun schon ganz zu Beginn mein Aquarium über den Jordan geschickt zu haben. Aus diesem Grund war an einen vernünftigen Schlaf nicht zu denken. Jede Stunde sprang ich aus dem Bett und meine Sorgen beim Anblick der Milchsuppe wurden zusehends grösser. Es wurde nicht besser es wurde einfach noch trüber… Welch eine Sch….

Am nächsten Morgen als die Beleuchtung wieder hochgefahren war sah man keine 50 cm weit ins Becken. Jedoch waren die Fische nicht sonderlich beeindruckt und schwammen trotz der Bakterienexplosion munter umher. Ich dachte schon, dass die Bakterien nun den ganzen Sauerstoff verbauchen werden und die Fische Sauerstoffnot bekommen. Auch hatte ich Angst vor einem plötzlichen Anstieg der Ammoniak Konzentration und nachfolgender Bildung von Nitrit- Alles dies wäre für die Fische und den restlichen Besatz wohl der Todesstoss gewesen.

Da ich ja noch immer das Microblife Nite Out II verwende und dieses gute Bakterien für die Denitrifikation enthält habe ich mich noch in der Nacht entschlossen eine Sonderdosierung durchzuführen. Diese Dosierung wiederholte ich dann alle 12 Stunden für die nächsten 3 Tage. Laut Dosieranleitung kann man davon keine Überdosierung produzieren. Also Der Kampf der Bakterien konnte los gehen. Ich kontrollierte regelmässig die Ammoniak- und Nitrit/Nitratkonzentration musste aber mit Erstaunen feststellen, dass weder der Ammoniak noch die Nitrit- oder Nitratwerte in die Höhe gingen. Der pH-Wert fiel leicht ab und rutschte in einen Bereich von 7.5 bis 7.6.

Jedoch fanden die beiden Blasenanemonen, die Pilzlederkoralle, die Blasenkoralle und das Affenhaar hatten aber augenscheinlich wenig Freude an der hohen Bakterienpopulation und zogen sich für 2 Tage  komplett ein. Dazu kam dann noch eine explosionsartige Algenvermehrung, sodass die Riffkeramik nun mit einem braunen Schleier überzogen ist. Dem restlichen Besatz ging es aber auch während der trüben Phase erstaunlich gut und zeigte keine grossartigen Reaktionen. Ich hatte die Filterwatte im Schnellfilter auch alle 12 Stunden gewechselt und da hing auch ein recht beträchtlicher Teil des Nahrungsüberschusses. Der Abschäumer lief auch auf Hochtouren und trug seinen Teil zu Besserung bei! Während der trüben Phase hatte ich auch kein weiteres Futter ins Becken eingebracht und die Pfleglinge hatten somit auch eine kleine Fastenzeit zu überstehen. Dies gelang aber ohne grosse Probleme!

Am Mittwoch Abend war das Becken wieder klar und ich habe den Schnellfilter wieder aus dem Becken entfernt und die Nite Out II Dosierung wieder eingestellt (wieder auf die normale empfohlene Dosierung umgestellt). Seit heute sind die gestressten Korallen und Blasenanemonen auch wieder vollständig geöffnet gewesen und das Becken bis auf ein paar wenige Schwebeteilchen wieder klar.

Nun gut bis auf die hässlichen Algen scheint es als ob das Becken den Unfall recht gut überstanden hat und ich bis jetzt keinen einzigen Verlust zu verbuchen habe! Ich denke ich hatte ein riesiges Glück und konnte Schlimmeres verhindern! Es war mir auch eine Lehre und ich werde ab sofort keine Futterdose oder sonstige Arbeit über dem offenen Becken ausführen! Jetzt kann ich fürs Erste mal Durchatmen und Hoffen dass Benny und die Cleaning Crew Freude an den Algen haben und diese rasch verputzen! Die Fische bekamen gestern Abend und auch heute wieder Frostfutter und verschlangen dies auch gierig.

Für Bilder fehlte mir die Zeit und auch der Mut – Wer will kann sich ja das Becken im aktuellen Zustand im Liveview ansehen!

Messwerte

Aktuelle Messwerte

pH-WertDichte
g/cm³
GHL Profilux- pH-MeterAräometer

pH-Wert Verlauf



GHL Profilux- pH-Meter

Karbonathärte (KH)Ammonium
°dHmg/L
Hanna KH Checker
Photometrisch
Tropic Marin

NitritNitrat
mg/Lmg/L
Tropic MarinTropic Marin

Phosphat
mg/L
Hanna Checker

CalciumMagnesium
mg/Lmg/L
Gilbers ReefanalyticsGilbers Reefanalytics

Kieselalgen!

Braune Punkte machen sich breit!

So ziemlich genau nachdem eine Woche seit dem Befüllen vergangen ist und ich seit 2 Tagen die lebenden Steine eingebracht habe konnte ich nun die ersten Algen an der Riffkeramik entdecken. Mit grosser Wahrscheinlichkeit wird es sich um Kieselalgen (Diatom) handeln. Die Kieselalge ist ein Erstbesiedler und zeigt mir dass das Leben nun langsam Einzug hält.

Hier ein paar Bilder der angesiedelten Diatome

KieselalgeKieselalge2Kieselalge3Die Alge wird sich nun weiter ausbreiten aber auch bald wieder verdrängt sein (so hoffe ich zumindest mal:-) )

Noch mehr Leben!

Animpfen mit echtem Leben

Da ich mein Aquarium mit Riffkeramik unter Zuhilfenahme von Bakterien einfahren werde, bräuchte ich eigentlich nicht noch zusätzlich Starthilfe. In meinem technibecken ist jedoch auch ein algenrefugium geplant das für die Triton-Methode ein essentieller Bestandteil ist. In diesem Refugium werden werden Algen (wahrscheinlich die Chaetomorpha linum – Drahtalge oder Perlonalge) eine Filterfunktion übernehmen. Die Algen schwimmen und bekommen als Unterstützung noch ein bisschen was an lebenden Steinen.

Lebende Steine?

Ja, lebende Steine. Aber es ist sind keien Steine mit Armen, Beinen oder einem Gesicht. Es geht hier in der Hauptsache um Mikroorganismen wie Bakterien, Würmern, Krebse und Algen. Lebende Steine sind frische, aus dem Riff gesammelte Steine, die in aller Regel aus abgestorbenen Korallen oder Algen bestehen. Ich habe bei einem Aquaristikgeschäft in meiner Nähe mich nach dem nächsten Liefertermin für ebensolches Gestein erkundigt. Und am Freitag war es dann auch nach einer Reise aus dem Meer vor Indonesien per Flugzeug in die Schweiz geflogen worden. Also ganz frisch. Ich habe mich für ca. 16 kg Gestein entschieden (roch nach Meer und scheint somit echt frisch zu sein) und dieses dann auch sofort nach Hause transportiert.

Zur Zeit fehlt noch die Beleuchtung für das Algenrefugium also dürfen die Steine vorab ins Hauptbecken und dort auch einen Beitrag zum “Animpfen” mit neuem Leben leisten.

Natürlich war ich schon sehr gespannt ob ich auch wirklich Leben aus den Steinen entdecken kann. Und tatsächlich da ist, neben der hoffentlich vielen Bakterien und Mikroorganismen, auch ein wenig Leben für das Auge sichtbar. Ich sass einige Stunden vorm Becken und beobachtete die Steine. Auf einem konnte ich mindestens 2 Rörhrenwürmer (Eine Bestimmung der Art ist mir derzeit noch unmöglich) entdecken. Später am Abend sah ich dann auch noch eine winzig kleine Krabbe aus einem der Steine klettern. Bis heute hab ich sie aber nicht mehr sehen können. Dann kam noch ein ein weiteres mir unbekanntes Wesen aus einem der Steine gekrochen. Auch hier weiss ich nicht was es ist. Es sah aus wie ein durchsichtiger Geist mit eine Länge von ca. 2 cm und eine Breite von ca. 1 cm. es hatte auch 2 kleine Fühler. Schwimmenderweise, wie ein Schmetterling im Wasser,  konnte es sich fortbewegen. Allerdings dürfte die Strömung für das Tier zu stark sein. Irgendwann landete es auf einem der Riffkeramiksäulen. Seitdem habe ich es nicht mehr gesehen. Es wird spannend 🙂

röhrenwurm
Röhrenwurm beim Filtern

Erstbefüllung

Der Tag X!

Heute ist es endlich soweit! Ich habe soweit alles beisammen und der Dichtheitstest verlief ja befriedigend. Also somit kann nun auch das richtige Wasser, Salz und der Bodengrund hinein.
Ich habe mir beim Abholen der Riffkeramik nochmals Tipps zur Befüllung geholt. Dabei kam nun folgende Vorgehensweise zur Anwendung:

  1. Riffkeramik kommt direkt auf das Bodenglas.
  2. Die grosse Riffsäule auf eine Lichtrasterplatte stellen.
  3. Den Sand einfüllen (Der Sand wurde lange mit Wasser gewaschen).
  4. Das Osmosewasser einfüllen und das Wasser auf 25°C erwärmen.
  5. Bei ca 50% Befüllung ca 20-25 kg Meersalzmischung zusetzen.
    Temperatur beachten!
  6. Weiter mit Osmosewasser füllen.
  7. Zum Ende die Dichte auf 1.0235 g/cm³ mit Salzzugabe erhöhen.

Ich habe mich für das Tropic Marin Meersalz entschieden. Da es auch von Triton empfohlen wird. Als Bodengrund verwende ich 45 kg Sand mit eine Körnung von 1-3 mm. Zusätzlich kommen noch weiter 36 kg Nature’s Ocean Live-Sand zum Einsatz. Wenn genug Wasser im Becken ist das der Heizstab vollkommen eintauchen kann (waagrecht) beginne ich auch mit dem Erwärmen des Wassers um das Salz baldmöglichst auch zuführen zu können. Bei ca. 50% Befüllung des Hauptbeckens kommen dann langsam und in kleinen Portionen ca. 25 kg  Salz hinzu.

Ich habe mir vor dem Befüllen auch noch überlegt wie ich am besten das tatsächlich im Becken gelandete Volumen an Wasser ermitteln kann. Dazu habe ich jeweils 2 mal 10 L Osmosewasser hergestellt und die dafür benötigte Zeit notiert. Meine Osmoseanlage benötigte mit den aktuellen Parametern (Wasserdruck und der Temperatur des Wassers) im Mittel (2 mal  wurde gemessen)  21.5 Minuten für 10 Liter Osmosewasser.  Das ergibt eine Förderleistung von 27,9 Liter/h oder 670 Liter. (Nur zur Info: Angepriesen wird diese Anlage mit 1500 Liter / Tag ).

Für die Gesamte Füllung benötigte ich 27 Stunden (=750 Liter Wasser dazu kommen noch die ca. 25 Liter Salz) mit der Messunsicherheit nehme ich dann ein Gesamtvolumen von ca. 800 Liter an.

Theoretisch müssten 1000 L in das Haupt- und Technikbecken passen. Bei 800 Liter Flüssigkeit habe ich somit ca. 200 Liter an Sand, Gestein und Technik im Becken.

Nun darf es sich mal im Kreis bewegen – Es wird also kontinuierlich gepumpt.

Bin ich ganz dicht?

Heute geht es los! Das Becken hatte nun genügend Zeit sich zu auf seiner neuen Position in meinem Wohnzimmer zu stabilisieren. Das Silikon der Glasverklebung sollte nun auch genügend ausgehärtet sein und die von Seba und mir verklebten PVC Rohr sollten nun auch vollkommen getrocknet und einsatzbereit sein.

Also los geht es!! Das erste was ich trotz Jetlag in Angriff nehmen möchte ist der Dichtheitstest. Zu diesem Zweck werde ich das Becken und das Technikbecken nach und nach mit Leitungswasser befüllen und dann die Pumpen einschalten. Ich hatte mir schon vor meiner USA-Reise einen 20-Meter Gartenschlauch mit Aufrollfunktion besorgt. Der Schlauch wird mit einem Adapter an den Wasserhahn im Badezimmer angeschlossen, ausgerollt und dann in das Becken gehängt. Um eine Dusche meines Wohnzimmers zu vermeiden, habe ich das Schlauchende dann am mit einem Kabelbinder am Beckenrand fixiert.

Dichtheit Füllen

Das gesamte Becken war innerhalb von ca. 2.5 Stunden gefüllt. Dann nach ging es durch den Überlaufschacht in das Technikbecken und auch dieses wurde in 30 min. geflutet bis die ersten beiden Kammern voll waren. Danach kam der spannende Moment und das Wasser erreichte die dritte und letzte Kammer. und ich war bereit die Rückförderpumpe anzuwerfen. Juhu – sie läuft an und der Kreislauf ist geschlossen.

Dichtheit Fast voll

Rheinfälle im Wohnzimmer?

Welch ein Krach! Nun plätschert es in meinem Wohnzimmer wie in der Nähe eines Baches im Hochgebirge mit einem kleinem Wasserfall. Noch die Pumpen des Abschäumers und des Durchlauffilters anwerfen und schon kann ich mich auf zur Einstellung des Kugelhahns machen. An diesem Hahn wird das rückfliessende Wasser gestaut und somit der Überlaufschacht bis nach oben hin gefüllt. Dadurch kann ich schon mal das Geplätschere dort eindämmen. Nun aber gurgelt es gewaltig. Die Idee mit dem Notüberlauf muss ich mir noch genauer ansehen! Ich erinnerte mich an die Beschreibungen von einem Durso. Kurzerhand habe ich also noch ein Stück PVC-Rohr und 2 Stück 90 Grad PVC Winkel zusammen gesteckt.  Das entstandene U setzte ich auf den Notüberlauf – Ruhe!! cool!

In der Ruhe liegt die Kraft oder so irgendwie

OK – fast Ruhe nun plätschert es noch im Technikbecken. Meine Rückförderpumpe kann nach Herstellerangeben bis zu 12000 Liter / Stunde fördern. Nach Abzug der Höhendifferenz komme ich, nach einem Diagramm, aber immer noch auf ca. 8000 Liter. Ganz schön viel. Da muss ich mich noch schlau machen wie ich das plätschern in den Griff bekomme.

Der ultimative Test

Jetzt simuliere ich einen Stromausfall. In so einem Falle würden alle Pumpen schlagartig stehen bleiben. Nach Adam Riese, nein es war Isaac Newton (Schwerkraft) und und der wohl weniger bekannte Blaise Pascal (Hydrostatischer Druck), wird nun das Wasser im Überlaufschacht und das Wasser in der Druckleitung (Rückförderpumpe) nach unten ins Technikbecken laufen. Dazu kommt noch das Wasser im Becken das sich über dem Niveau der Einlassdüsen befindet. Ich hab es mal so ungefähr mit 65 Liter berechnet.

Um eine Überschwemmung, und eine damit einhergehende Zerstörung der Parketts zu vermeiden sollte die von oben kommende Menge Wasser unten ins Becken passen. Wenn nicht habe ich den Finger am Schalter der Rückförderpumpe.

Also mal Absstellen. Newton und Pascal haben wieder mal recht. Das Wasser kommt – es kommt recht schnell! Aber es passt gerade mal so in das Technikbecken. Da darf nicht viel mehr kommen sonst gibt es Chaos. Langsam beruhigt sich Alles. und zu meiner Überraschung läuft ein kleiner Teil doch über. Aber nicht auf den Boden sondern in den Bereich in dem einmal der Vorrat an Osmosewasser sein soll. Also da gibt es auch noch Optimierungsbedarf. Im Moment ist es aber gut somit habe ich eine weitere Absicherung.

Mit eine bisschen Probieren kam ich auch näher ans gewünschte Ziel jedoch ist es echt sehr sehr knapp. Weniger wasser geht auch nicht da sonst meine Rückförderpumpe im Trockenen steht. Das gäbe zwar schöne Luftbläschen ist aber erstens laut und zweitens nicht im Sinne des Erfinders. Als Lösungsmöglichkeit habe ich mir vorerst einmal überlegt das Wasservolumen im Ablaufschacht durch den Einsatz von Biobällen zu reduzieren. Eine definitive Entscheidung muss ich aber erst treffen!

Das System scheint nun jedoch soweit stabil zu sein und ich liess es mal über die Nacht hinweg laufen. Ist schon eigenartig so ins Bett zu gehen, wenn man weiss dass im Wohnzimmer 8 mal in der Stunde 1000 Liter Wasser im Kreislauf gepumpt werden. Gute Nacht

Super Mario oder Verrohrung

Heute habe ich mit Seba abgemacht, dass wir gemeinsam die Verrohrung in Angriff nehmen werden. Vorab konnte ich mir schon in der Firma Spezialwerkzeug ausleihen. Das Werkzeug ist ein Rohrschneider und mit wenig Kraftaufwand Rohre gerade (rechtwinkelig) abzuschneiden.

Das Rohrmaterial und die Fittings habe ich soweit beisammen somit können wir uns ins Chaos stürzen.

CIMG3947

Der Plan

Technikbecken schematisch
Im Prinzip gibt es ein Steigrohr von der Rückförderpumpe in das Becken. Der Auslauf wird mit einem, durch ein Y-Stück geteiltes Kugelgelenkrohr enden. Beim Ablauf gibt es ein Ablaufrohr, dass in der ersten Kammer (Algenrefugium) des Technikbeckens enden wird. Das Rohr hat jedoch noch einen Abzweiger mit einer Kupplug für das Gardena Schlauchsystem um für künftige Wasserwechsel vorbereitet zu sein. Dazu kommt noch ein Kugelhahn mit dem ich dann die Rückflussmenge regulieren kann (gegen Gurgel/Plätscher Geräusche).
Der Notablauf wird anders als im Schema gezeichnet direkt in die dritte Kammer des Technikbeckens geführt. Somit erspare ich mir den Einbau weiterer Winkel und Bögen.
Alle Rohre werden durch eine sogenannte Tankverschraubung durch den Glasboden des Hauptbeckens geführt. Diese Tankverschraubung ist mit einem Quetschverbinder ausgestattet der die Dichtheit garantieren soll.

Hier noch ein paar Bilder von der Super-Mario-Aktion

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